Das wäre dann die Idee hinter dem Gnutella Netzwerk. – Die Menschheit als Peer-to-Peer-Netzwerk
Und macht sich damit u.U. strafbar,er muss in diesem fall den Anbieter des Files ja nicht kennen, es kann ja der “freund” eines “freundes” sein. Wenn er das file direkt zieht, zieht er es sich damit, von einer nicht privat-bekannten person. Das ist nach deutschem Recht strafbar und das ganze system wäre wieder sinnlos geworden. Natürlich, weil in diesem Fall die eigentlichen Daten nicht zuerst zum Freund , und dann zu einem selbst fliessen, sondern direkt. Aber die Verbindung kommt bereits über den Freund vermittelt zustande, so gesehen könnte man argumentieren, das der Freund meines Freundes auch mein Freund ist. (Schliesslich will ich ja dessen mp3s haben.) In jedem Fall wäre der (überflüssige) Nutzdaten – Transpher über den Freund auch nur Ausnutzung einer Gesetzeslücke, die unsere lieben Politiker angesichts einer starken Musik-lobby sicher bei exxesiver Nutzung schliessen würden. Tritt man dem Netzwerk nicht über die bekannte IP eines Freundes bei, sondern über den Client mit bekannter URL (z.B. router.limewire.com, connect?.gnutellanet.com) verbindet man sowieso zu einem “Fremden”. Aber man hat zumindest die Gewissheit, das die Daten und die Suchabfragen, anders als bei Systemen wie Napster, Edonkey, o.ä. nicht über einen zentralen Server laufen. Jeder kann sich ja mit Freunden zusammentun und ein eigenes Gnutella-Netz aufbauen, um z.B. Rezepte auszutauschen (AFAIK angeblich der ursprüngliche Verwendungszweck für den Gnutella kreiert wurde) Tatsache ist und bleibt, das das freie Austauschen von Daten u.U. strafbar ist, da hilft kein System dagegen, höchstens eine grundlegende Änderung im politischen System, und die ist leider nicht in Sicht. Deshalb kann man seine zeit auch “legaler” nutzen z.b. indem man zelten geht.