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admin on June 30, 2010 |
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ich habe den CT-server2 laufen. Mein Problem ist folgendes: Alles läuft einwandfrei. Ich möchte etwas in der dom-0 installieren. Ich benutze apt-get install . Es ist egal was ich holen möchte in meinem Fall war es mythtv.Müssen nun mehrere Packete geholt werden, dann fängt der download an
und irgendwann bleibt die Downloadanzeige stehen. Ich kann nun nicht mehr zur Endian pingen oder ins Internet. Das gesamte Netzwerk funktioniert nicht mehr (als auch nicht zu anderen domU´s oder so).
Es geht nichts mehr was mit dem Netzwerk zu tun hat. Per console auf endian funktioniert und ich kann dort auch keinen Fehler feststellen, nur das dort auch kein Netzwerk mehr funktioniert. Ebenso verhält es sich in anderen domU´s. Jetzt starte ich die Endian mit xm shutdown endian und xm create endian neu.
Diese startet erst nach einiger Zeit wieder, oder es kommt nach einiger Zeit eine Fehlermeldung : “Error: Device 0 (vif) could not be connected, Hotplug scripts not working.” Probiert man es später nochmal muss erstma mein Strom etwas senken. Dann gehts wieder. Macht man wieder ein apt-get update passiert das gleiche. Ich kann auch die Prozedur mit dem apt-get install in einer domU aufrufen mit dem gleichen Ergebnis. Lade ich mit wget z.B die Ubuntu Install CD runter habe ich keine Probleme! In /var/log/messages kommen auch ab und zu wenn gerade der Fehler anliegt folgende 2 Meldungen: printk: 4 messages suppressed. xen_net: Memory squeeze in netback driver Ich habe die Meldungen auch schon gegoogelt und ähnliche Phänomene gelesen. Alle Hinweise oder Lösungen mit festsetzen des zugewiesenen Speichers der dom0 auf einen festen Wert (bei mir 512 MB) brachten keinen Erfolg. Ich habe eine AMD X64 mit 2GB RAM. Danke im voraus für die Antworten Sollte ich dieses Problem nicht lösen können, werde ich nach Jahren von ct-Server 1 und jetzt ctServer2 schweren Herzens auf Ubunutu umsteigen und Xen aus meinen Wortschatz streichen, da ich
anscheinend immer nur Probleme und Probleme habe mit meinen Systemen.
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admin on April 12, 2010 |
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Und macht sich damit u.U. strafbar,er muss in diesem fall den Anbieter des Files ja nicht kennen, es kann ja der “freund” eines “freundes” sein. Wenn er das file direkt zieht, zieht er es sich damit, von einer nicht privat-bekannten person. Das ist nach deutschem Recht strafbar und das ganze system wäre wieder sinnlos geworden. Natürlich, weil in diesem Fall die eigentlichen Daten nicht zuerst zum Freund , und dann zu einem selbst fliessen, sondern direkt. Aber die Verbindung kommt bereits über den Freund vermittelt zustande, so gesehen könnte man argumentieren, das der Freund meines Freundes auch mein Freund ist. (Schliesslich will ich ja dessen mp3s haben.) In jedem Fall wäre der (überflüssige) Nutzdaten – Transpher über den Freund auch nur Ausnutzung einer Gesetzeslücke, die unsere lieben Politiker angesichts einer starken Musik-lobby sicher bei exxesiver Nutzung schliessen würden. Tritt man dem Netzwerk nicht über die bekannte IP eines Freundes bei, sondern über den Client mit bekannter URL (z.B. router.limewire.com, connect?.gnutellanet.com) verbindet man sowieso zu einem “Fremden”. Aber man hat zumindest die Gewissheit, das die Daten und die Suchabfragen, anders als bei Systemen wie Napster, Edonkey, o.ä. nicht über einen zentralen Server laufen. Jeder kann sich ja mit Freunden zusammentun und ein eigenes Gnutella-Netz aufbauen, um z.B. Rezepte auszutauschen (AFAIK angeblich der ursprüngliche Verwendungszweck für den Gnutella kreiert wurde) Tatsache ist und bleibt, das das freie Austauschen von Daten u.U. strafbar ist, da hilft kein System dagegen, höchstens eine grundlegende Änderung im politischen System, und die ist leider nicht in Sicht. Deshalb kann man seine zeit auch “legaler” nutzen z.b. indem man zelten geht.
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admin on March 31, 2010 |
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Es gibt mehr LM im ISDN als so mancher Entwickler es sich vorstellen kann. Ach ja Cisco IP-Anlage. Eingeführt bei einem Freund von mir in der Firma. Geile Telefone, kann aber weniger als die 10 Jahre alte Alcatel Anlage die abgebaut wurde. Geile Telefonanlage, die alte Alcatel. Das ist die beste auf der Welt!!! Bevor dich deine Firma von jungen Yuppies auf Cisco eingeschworen lassen hat, hätte man einfach mal einen fragen sollen, der sich unabhängig auskennt. Ob Cisco oder Avaya-TK-Anlagen. Das Zeug taugt nichts auf dem europäischen Markt. Das ist eine 1:1-Umsetzung vom amerikanischen Markt, und dort wird anders telefoniert als hierzulande. Grundsolide TK-Anlagen für EU bauen nur noch Siemens und Alcatel. DeTeWe ist ja aufgekauft, Telenorm ist heute Avaya. VoIP im Festnetz ist noch in den Kinderschuhen, Stabhochspringern aber kein Problem. Andere europäische Hersteller laufen unter ferner Liefen weil nicht ausbaufähig.Und das bei den hohen Stromkosten.
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admin on March 17, 2010 |
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Jeder hat es zumindest schon mal in der Werbung gehört. Erstellen Sie mit wenigen Klicks Ihr persönliches Fotobuch. Also lädt man sich als erstes eine Fotobuch Software eines Anbieters herunter, sortiert seine digitalisierten Bilder und erstellt sein persönliches Fotobuch. Das Endprodukt kommt entweder bequem per Post ins Haus oder man holt es in einer vorher festgelegten Filiale ab.
Leider sind die Endergebnisse nicht immer gleich. Qualitätsunterschiede gibt es auch hier wie bei jedem anderen Produkt. Stiftung Warentest hat die beliebtesten Fotobuch Software Anbieter auf Herz und Nieren geprüft. Vorab ein gutes Ergebnis. Kein Anbieter fiel beim Test durch. Insgesamt wurden 12 Anbieter getestet, wobei jeweils 3 Anbieter die Note gut erhielten und 3 Anbieter die Note befriedigend. Testsieger wurde die Fotobuch Software von Saturn, punktgleich mit Schlecker. Eine Entscheidung ist hier wohl eher Sache des persönlichen Geschmacks.
Beide Anbieter punkteten mit einer einfachen, intuitiven Bedienung bei perfekter Geschwindigkeit und einer erstklassigen Qualität. Der größte Unterschied bei den getesteten Anbietern, ist die leider nicht immer integrierte digitale Bildbearbeitung. Dies hat natürlich seinen Preis. Billiganbieter verzichten ganz auf diesen Service, bei dem mäßig aufgenommene Bilder digital aufgearbeitet werden können um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Unterschiede liegen ebenso bei den Möglichkeiten sein erstelltes Fotobuch mit Hard oder Softcover zu versehen. Auch hier zeigt sich, das Qualität nun mal seinen Preis hat.
Zusammenfassend kann man sagen, das die Fotobuch Software der Fa. Saturn und der Drogeriekette Schlecker zu empfehlen sind. Beide beinhalten gute bis sehr gute Bearbeitungswerkzeuge, perfekte Qualität und zügige Bestellabwicklung.
Finden, kann man die Fotobuch Software beim jeweiligen Anbieter. Die Programme sind allesamt leicht zu bedienen und auch für Laien verständlich.
Weitere Anbieter im Test: Aldi (gut), Foto Quelle (gut), PixelNet (gut), Pixopolis (gut), Lidl (befridigend), Media Markt (befridigend), Rossmann (befridigend), albumfactory (befridigend), snapfish (befridigend) und myphotobook.de (befridigend).
Testen und ausprobieren helfen bei Ihrer Entscheidung. Adressen findet man zahlreich im Web.
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admin on February 1, 2010 |
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Man muss nicht alles gut finden, was als Initiative unter .org daher kommt. www ist durchaus sinnvoll, ganz praktisch gesehen. Es sind vier Zeichen, von denen glücklicherweise drei auf derselben Taste liegen, die fast immer überflüssig sind. Wenn ich konsequent auf www verzichten möchte, muss ich in Foren oder in Mails stets die vollständige URL samt http ausschreiben, damit die URL als solche erkannt wird. Wozu gibt es Markup? In E-Mails sind das traditionelle spitze
Klammern, was allerdings nicht jedes Programm unterstützt, aber wenn, dann hilft es auch gegen Zeilenumbrüche innerhalb der URL. Aber warum gerade Berlin? Warum Heise, z.B. in der CT, alle ‚www‘-losen URLs
mit Protokollpräfix schreibt, ist logisch nicht nachvollziehbar. Aus technischer Sicht zwingt es dazu, dass ich einen Webserver auf demjenigen Server laufen lassen muss, auf den die Hauptdomain
verweist – genau wie alle anderen Dienste, wenn man diesen Teil der Hierarchie komplett aufgibt.
Mit dem HTTP werden immer Webserver angesprochen, egal unter welcher Domain oder hinter welchen Port. (Sub-)Domains haben mit logischen oder physikalischen Servern nur wenig zu tun. Es ist kein Problem, gleichzeitig funktionieren zu lassen.
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admin on November 9, 2009 |
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kennt sich eigentlich jemand mit dem xserver von cygwin aus (falls es
sich dabei um einen handelt, ich hab mir das noch nicht naeher
angeschaut), wenn ja was taugt der?
Meine Urteil: nie mehr ohne Cygwin
Nichts gegen cygwin, aber so recht kann ich mich damit nicht
anfreunden. Mir sind native Portierungen auf Windows lieber wie z.B.
bei UnixTools, Perl, Python, MingW, Apache, Mysql, Openoffice,
Mozilla usw. Cygwin ist mir zu sehr eine Insel in der Windowswelt, da
es z.B. noch nicht mal in der bash die Backslashes in den Dateinamen
unterstützt und somit Windows-Kommandos aussen vor bleiben. Wenn ich
so nah an Unix ran will, dann boote ich gleich Linux. Unter Windows
habe ich mir deshalb eine Umgebung zusammengebastelt, die auf 4NT von
jpsoft basiert, wo inzwischen eine Menge nativer Opensource-Pakete
von mir installiert worden sind, und zwar so, daß sich das ganze
einfach per Copy-Befehl auf einen anderen Rechner übertragen läßt,
ohne tausende von Setup-Prozeduren erneut aufzuführen. Läuft auch
direkt von CD und ist sozusagen mein mobiler Werkzeugkasten.
Allerdings wäre ob des Umfanges inzwischen eine DVD nötig
4NT von jpsoft ist ganz OK, aber das i-Tüpfelchen wäre natürlich eine
Windows-kompatible Shell als OpenSource, doch leider habe ich da noch
nichts passendes gefunden, was an die bash oder 4NT herankommt. Ich
habe mir schon mal überlegt eine native bash-Portierung vorzunehmen,
aber das ist wirklich nicht mein Ding – bin halt kein rechter
C-Programmierer.